© 2018 by Zahnarztpraxis Dr. med. dent. Philipp Springer

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Hinter der Neustadt 10B in 25813 Husum

Tel: 04841 2285

Zahnzusatzversicherung

Grundsätzliches

Nahezu alles kann man versichern. Genauso wie bei Berufsunfähigkeits- oder Krankenversicherungen geht es darum sich für den Fall zu versichern, dass einmal ein Schaden eintritt. Dabei gilt bei allen gleich: Man sichert seine zukünftige Risiken ab. So sollte man sich also dann versichern, wenn der Schaden noch nicht eingetreten ist und die Versicherung über viele Jahre oder am besten ein ganzes Leben laufen lassen.

Wann?

Sinnvoll ist es sich abzusichern, wenn man nicht sehr viele Zähne verloren hat. Es ist auch kein Problem, wenn man schon Lücken hat.

Was sollte in einer Zusatzversicherung drin sein?

Immer wieder bringen mir meine Patienten ihre Versicherungsunterlagen mit und fragen mich, ob ich mir das einmal durchlesen kann. Das finde ich sehr gut! Denn es ist positiv, wenn Sie sich damit auseinandersetzen und nicht einfach irgendwas unterschreiben.

Die Krankenkasse bezahlt leider nur die Basisversorgung. Aktuelle und mit zahlreichen Studien nachgewiesene positive Behandlungsmethoden (Zusatzleistungen) übernimmt die gesetzliche Krankenkasse nicht. Deshalb entstehen in der modernen & evidenzbasierten Zahnheilkunde in fast allen Bereichen leider zusätzliche Kosten z.B.: zahnfarbene Keramikkronen. Somit sollten folgende Bereiche immer in einer guten Versicherungen mit dabei sein:

  • Kunststofffüllungen

  • Implantate

  • Maßnahmen bei Wurzelkanalbehandlung

  • Professionelle Zahnreinigung

  • Keramikkronen und -brücken

  • GOZ-Leistungen im Allgemeinen

Noch ein paar persönliche Worte von mir: Ich bin ein Befürworter von Kassenleistungen, denn ich finde diese grundsätzlich sehr gut, stehe dazu und zwinge niemanden zu Zuzahlungen. Selbstverständlich biete ich eine reine "Kassenversorgung" an. Private Leistungen setze ich nur dann um, wenn deren Wirksamkeit durch medizinische Studien sachgemäß nachgewiesen wurde, Sie dies ausdrücklich wünschen und mit ihrer Unterschrift bestätigen.

Am besten lassen Sie sich unabhängig beraten (z.B. bei einem Makler)